Notariat

Fachkräftemangel Notariat Telefon: KI entlastet das NoFa-Team

Notarfachangestellte im Notariat telefoniert konzentriert am Empfang einer modernen Notarkanzlei

Wenn die offene NoFa-Stelle zum Dauerproblem wird

Das Thema Fachkräftemangel Notariat Telefon beschreibt eine Lage, die viele Kanzleien längst kennen: Offene Stellen für Notarfachangestellte bleiben unbesetzt, und ausgerechnet das Telefon bindet die wenigen verbliebenen Kräfte mit Routineanfragen. In vielen Kanzleien klingelt es den ganzen Vormittag, während die Notarfachangestellte gleichzeitig eine Beurkundung vorbereitet, Grundbuchauszüge prüft und Mandanten am Tresen betreut. Genau hier zeigt sich der Personalengpass am deutlichsten: Es fehlt nicht an Aufgaben, sondern an Händen, die sie erledigen. Wer das Problem an der Wurzel packen will, muss verstehen, warum der Fachkräftemangel im Notariat strukturell und nicht vorübergehend ist, und warum gerade das Telefon der Hebel ist, an dem sich kurzfristig etwas verbessern lässt.

Die Lage ist nüchtern betrachtet ernst. Laut beck-aktuell (2025) wurde 2024 in Schleswig-Holstein nur jede vierte ausgeschriebene Notarstelle besetzt, und im niedersächsischen Bezirk Celle wurden 2023 ganze 98 von 129 ausgeschriebenen Stellen mangels Bewerbern zurückgezogen. Dieser Artikel ordnet die Zahlen ein und zeigt, wie ein KI-Telefonbot das verbliebene Team entlastet, statt es zu ersetzen.

Vier Kennzahlen zum Fachkräftemangel im Notariat: 837 NoFa-Ausbildungsverträge 2022, 6.205 Notare, 13,4 Mio. Renteneintritte bis 2039, 36 % KI-Nutzung
Abbildung 1: Vier Zahlen, die den Personalengpass im Notariat strukturell machen

Warum der Fachkräftemangel im Notariat kein vorübergehendes Tief ist

Der Fachkräftemangel im Notariat hat zwei Quellen, die sich gegenseitig verstärken: zu wenige Nachwuchskräfte und eine Welle von Renteneintritten. Beide Entwicklungen sind dokumentiert und werden sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen. Das macht den Engpass zu einem Dauerzustand, auf den sich jede Kanzlei einstellen sollte.

Besonders deutlich wird das beim Nachwuchs an Notarfachangestellten. Laut Legal Tribune Online (2023) sank die Zahl neuer Ausbildungsverträge für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte von rund 4.200 im Jahr 1998 auf nur noch 837 im Jahr 2022, ein Rückgang von über 80 Prozent. Wenn so wenige junge Menschen den Beruf erlernen, bleibt der Bewerbermarkt für offene Stellen praktisch leer. Die Personalsuche im Notariat gilt dabei als spürbar schwerer als in klassischen Anwaltskanzleien.

Parallel schrumpft das Notariat insgesamt. Zum 1. Januar 2026 gab es laut Bundesnotarkammer (2026) noch 6.205 Notarinnen und Notare in Deutschland, ein Rückgang von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Anwaltsnotaren ist die Entwicklung über die Jahre noch ausgeprägter: Ihre Zahl fiel laut beck-aktuell von rund 6.400 im Jahr 2011 auf etwa 4.600 im Jahr 2023, und die Kandidaten für die notarielle Fachprüfung halbierten sich von rund 300 (2016) auf etwa 130 (2023).

Die Babyboomer gehen, und kaum jemand rückt nach

Hinter dem Personalmangel steht ein demografischer Effekt, der weit über das Notariat hinausreicht. Die geburtenstarken Jahrgänge erreichen das Rentenalter, und es gibt zu wenige jüngere Erwerbstätige, die ihre Plätze einnehmen könnten. Erfahrene Notarfachangestellte, die seit Jahrzehnten den Telefon- und Mandantenverkehr meistern, fehlen damit oft genau dann, wenn ihr Wissen am dringendsten gebraucht würde.

Die Größenordnung ist beachtlich. Laut Statistisches Bundesamt (2025) erreichen bis 2039 rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter von 67 Jahren, das sind knapp ein Drittel aller heute verfügbaren Erwerbspersonen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (2026) rechnet vor, dass das Erwerbspersonenpotenzial bis 2036 von 55 Millionen um 6,9 Prozent auf 51,2 Millionen sinkt, rechnerisch eine Lücke von 4,3 Millionen Personen, weil zu wenige junge Menschen nachrücken.

Für eine einzelne Kanzlei bedeutet das: Wenn eine langjährige Notarfachangestellte in Rente geht, ist ihre Stelle nicht einfach nachbesetzbar. Die Nachfolgerin existiert auf dem Arbeitsmarkt schlicht nicht in ausreichender Zahl. Wer plant, sollte den absehbaren Renteneintritt seiner erfahrensten Kräfte deshalb frühzeitig in die Organisation einbeziehen, statt erst beim letzten Arbeitstag zu reagieren.

Balkenvergleich: Dienstleister mit 42 % stärker vom Fachkräftemangel betroffen als alle Unternehmen (35 %), KI im Kundenkontakt 88 %, Personalhürde 51 %
Abbildung 2: Dienstleister spüren den Fachkräftemangel überdurchschnittlich (Anteile in Prozent)

Warum gerade Dienstleister wie Notariate den Mangel besonders spüren

Notariate gehören zum Dienstleistungssektor, und dort ist der Fachkräftemangel überdurchschnittlich ausgeprägt. Anders als in der Produktion lässt sich der Mangel hier nicht durch Maschinen an der Werkbank ausgleichen, denn die eigentliche Arbeit ist Wissensarbeit am Mandanten. Umso wichtiger wird die Frage, welche Tätigkeiten sich sinnvoll automatisieren lassen, ohne die fachliche Qualität anzutasten.

Die Datenlage stützt diesen Eindruck. Laut KfW Research und ifo Institut (2024) sahen sich im zweiten Quartal 2024 rund 35 Prozent aller Unternehmen durch fehlende Fachkräfte in ihrer Geschäftstätigkeit behindert, im Dienstleistungsbereich, zu dem auch Kanzleien und Notariate zählen, waren es mit 42 Prozent deutlich mehr. Der Personalengpass ist also kein subjektives Gefühl überlasteter Notariate, sondern ein messbarer Branchentrend.

Genau an diesem Punkt entsteht ein gefährlicher Kreislauf. Bleibt eine Stelle unbesetzt, verteilt sich die Arbeit auf das verbliebene Team. Steigen Überstunden und Belastung, wächst das Risiko, dass auch erfahrene Kräfte kündigen oder ausfallen. Jede Kündigung verschärft den Engpass, weil die nächste Stelle ebenso schwer zu besetzen ist. Wer diesen Kreislauf durchbrechen will, muss die Belastung des Teams aktiv senken, nicht nur neue Bewerber suchen, die es nicht gibt.

Fachkräftemangel Notariat Telefon: Warum gerade die Telefonzentrale leidet

Das Telefon ist im Notariat der Kanal mit der höchsten Unterbrechungsdichte und gleichzeitig der mit den am wenigsten anspruchsvollen Anfragen. Ein großer Teil der Anrufe sind Standardauskünfte: Öffnungszeiten, benötigte Unterlagen für eine Beurkundung, Sachstand zu einer Grundschuldbestellung oder die Bitte um einen Rückruf. Diese Anrufe sind wichtig für den Mandanten, binden aber Fachkräfte, deren Qualifikation eigentlich für anspruchsvollere Aufgaben gebraucht wird.

Die Folge ist eine doppelte Verschwendung. Jede Notarfachangestellte, die einen Routineanruf entgegennimmt, wird aus einer konzentrierten Tätigkeit wie der Vorbereitung einer Beurkundung oder der Prüfung eines Grundbuchauszugs herausgerissen. Studien zur Wissensarbeit zeigen seit Langem, dass solche Unterbrechungen die Produktivität spürbar senken, weil das Wiedereinarbeiten in die unterbrochene Aufgabe Zeit kostet. In einer ohnehin unterbesetzten Kanzlei summiert sich dieser Effekt zu einem realen Verlust an wertschöpfender Facharbeit.

Wer das Problem Fachkräftemangel Notariat Telefon entschärfen will, muss deshalb nicht jede Stelle nachbesetzen, sondern zuerst die Routinelast vom Team nehmen. Es geht darum, die knappe Ressource erfahrener Fachkräfte auf die Tätigkeiten zu konzentrieren, die wirklich fachliches Urteil erfordern. Das ist der Kern des Gedankens, Personal nicht zu ersetzen, sondern zu schützen und gezielter einzusetzen.

Wie ein KI-Telefonbot entlastet, statt zu ersetzen

Ein KI-Telefonbot übernimmt im Notariat genau die Anrufe, die heute Fachkräfte unnötig binden, und reicht alles Komplexe sauber an das Team weiter. Er nimmt jeden Anruf sofort an, beantwortet wiederkehrende Standardfragen, erfasst Anliegen strukturiert und erstellt eine saubere Notiz oder einen Rückrufwunsch. So bleibt die Kanzlei erreichbar, ohne dass eine zusätzliche Stelle besetzt werden müsste, die der Arbeitsmarkt ohnehin nicht hergibt.

Wichtig ist die Abgrenzung: Ein solcher Telefonbot ersetzt keine Notarfachangestellte. Beurkundungsvorbereitung, rechtliche Auskünfte, die Betreuung des laufenden Vorgangs und das persönliche Mandantengespräch bleiben Aufgabe qualifizierter Menschen. Der Bot übernimmt die erste Ebene des Telefonverkehrs, die heute oft im Vorzimmer hängen bleibt, und gibt dem Team die unterbrechungsfreie Zeit zurück, die für konzentrierte Facharbeit nötig ist.

Dass dieser Weg dem allgemeinen Trend folgt, zeigt die Verbreitung von KI. Laut Bitkom (2025) nutzen inzwischen 36 Prozent der deutschen Unternehmen KI, nach 20 Prozent im Vorjahr, und der häufigste Einsatzbereich ist mit 88 Prozent der Kundenkontakt. Zugleich nennen 51 Prozent der Unternehmen fehlende personelle Ressourcen als zentrale Hürde, also genau die Lage, in der ein KI-Telefonbot Entlastung schaffen soll. Wie sich der Einsatz für eine konkrete Kanzlei rechnet und welche Anrufarten sinnvoll automatisierbar sind, lässt sich in einer Erstberatung zur telefonischen Entlastung im Detail klären.

Zwei-Spalten-Vergleich der Anrufbearbeitung im Notariat: ohne Entlastung bindet jeder Routineanruf die NoFa, mit KI-Telefonbot wird sofort entlastet
Abbildung 3: Routineanrufe im Notariat, ohne Entlastung gegenüber dem KI-Telefonbot

Was die Automatisierung am Telefon konkret verändert

Die Wirkung lässt sich am besten an der Verteilung der Telefonarbeit zeigen. Ein KI-Telefonbot verschiebt die Routinelast vom Menschen zur Technik und gibt dem Team Zeit für die Aufgaben zurück, die fachliches Urteil verlangen. Die folgende Übersicht stellt typische Anrufarten und ihre Bearbeitung im Notariat gegenüber.

Anrufart im NotariatOhne EntlastungMit KI-Telefonbot
Standardauskunft (Öffnungszeiten, Unterlagen)NoFa unterbricht FacharbeitBot beantwortet sofort
Sachstandsanfrage zu laufendem VorgangAnruf wird durchgestellt, WartezeitBot erfasst Anliegen, Team ruft gezielt zurück
Terminwunsch für BeurkundungNoFa koordiniert manuellBot nimmt Wunsch strukturiert auf
Rechtliche DetailfrageNotar oder NoFa nötigBot leitet sauber an Fachkraft weiter
Anruf außerhalb der SprechzeitenGeht verlorenBot nimmt an, erfasst Rückrufwunsch

Aus dieser Verschiebung ergeben sich mehrere Effekte, die direkt auf den Personalengpass einzahlen. Das Team wird seltener unterbrochen und kann konzentrierter arbeiten, was die wertschöpfende Facharbeit erhöht. Die Erreichbarkeit steigt, weil kein Anruf mehr unbeantwortet bleibt, auch wenn gerade niemand frei ist. Und die Arbeitsbelastung sinkt, was der Mitarbeiterbindung zugutekommt und das Risiko weiterer Kündigungen senkt.

Wichtig bleibt die Erwartungshaltung: Ein Telefonbot löst den Fachkräftemangel im Notariat nicht auf, er macht ihn beherrschbar. Er schafft keine neuen Notarfachangestellten, aber er sorgt dafür, dass die vorhandenen Kräfte ihre Qualifikation dort einsetzen, wo sie zählt. Wer den Einsatz auf die richtigen Anrufarten zuschneidet, holt den größten Entlastungseffekt heraus, ohne dass die fachliche Betreuung leidet.

Fazit: Fachkräftemangel Notariat Telefon beherrschbar machen

Der Fachkräftemangel im Notariat ist strukturell: zu wenige Notarfachangestellte in der Ausbildung, eine Welle von Renteneintritten und ein Bewerbermarkt, der offene Stellen nicht mehr füllt. Vor diesem Hintergrund ist es realistischer, das vorhandene Team zu schützen, als auf Bewerber zu warten, die es kaum gibt. Das Telefon ist dafür der wirksamste Ansatzpunkt, weil es heute die meisten Unterbrechungen verursacht und die wenigsten davon fachliches Urteil erfordern.

Ein KI-Telefonbot entlastet das knappe NoFa-Team, statt es zu ersetzen: Er fängt Standardanrufe ab, hält die Kanzlei erreichbar und gibt den Fachkräften die unterbrechungsfreie Zeit für ihre eigentliche Arbeit zurück. In rund 20 Minuten lässt sich für Ihre Kanzlei klären, welche Anrufarten sich automatisieren lassen, wie viele Unterbrechungen Ihr Team dadurch pro Tag verliert und wie sich die gewonnene Zeit auf die Beurkundungsvorbereitung verteilt. Eine erste Einschätzung dazu liefert das Team über die Beratung zur Telefonentlastung im Notariat, zugeschnitten auf Ihre konkrete Personalsituation.

Quellen

  1. beck-aktuell (C.H.BECK), 2025: Nachwuchsmangel im Anwaltsnotariat. https://www.beck-aktuell.de/rechtsbranche/anwaltschaft/nachwuchsmangel-anwaltsnotariat-bedarfszahl-bnotk-2025-04-24
  2. Bundesnotarkammer / notar.de, 2026: Statistik Anzahl der Notare in Deutschland. https://www.notar.de/der-notar/statistik
  3. Legal Tribune Online (LTO), 2023: Was tun gegen den Fachkräftemangel im Notariat? https://www.lto.de/karriere/im-job/stories/detail/mangel-notariatsfachangestellte-fachkrfte-reno-nofa-ausbildung-weiterbildung-was-tun-notarkammern-notariate
  4. Statistisches Bundesamt (Destatis), 2025: 13,4 Millionen Erwerbspersonen erreichen in den nächsten 15 Jahren das Rentenalter. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25_N048_13.html
  5. Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), 2026: Die Babyboomer erreichen das Rentenalter. https://www.iwkoeln.de/studien/philipp-deschermeier-holger-schaefer-die-babyboomer-erreichen-das-rentenalter.html
  6. KfW Research / ifo Institut, 2024: KfW-ifo-Fachkräftebarometer. https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_812864.html
  7. Bitkom e.V., 2025: Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Durchbruch-Kuenstliche-Intelligenz

Häufige Fragen

Was bedeutet der Fachkräftemangel Notariat Telefon konkret für eine Kanzlei?expand_more
Gemeint ist die Lage, in der offene Stellen für Notarfachangestellte nicht mehr besetzt werden können und das verbliebene Team gleichzeitig den gesamten Telefonverkehr abfangen muss. Laut Legal Tribune Online sank die Zahl neuer Ausbildungsverträge für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte von rund 4.200 (1998) auf 837 (2022). Das Telefon bindet dadurch ausgerechnet die knappste Ressource, nämlich erfahrene Fachkräfte, mit Routineanfragen.
Wie hilft ein KI-Telefonbot gegen den Fachkräftemangel Notariat Telefon?expand_more
Ein KI-Telefonbot nimmt jeden Anruf sofort an, beantwortet wiederkehrende Standardfragen und erfasst komplexere Anliegen strukturiert für den Rückruf durch das Team. So bleibt die Kanzlei erreichbar, ohne dass eine zusätzliche Stelle besetzt werden muss, die der Arbeitsmarkt ohnehin nicht hergibt. Das verbliebene Team wird seltener unterbrochen und kann sich auf qualifizierte Facharbeit konzentrieren.
Ersetzt ein Telefonbot die Notarfachangestellten im Notariat?expand_more
Nein. Ein Telefonbot übernimmt die erste Ebene des Telefonverkehrs, also Standardauskünfte und die strukturierte Erfassung von Anliegen. Beurkundungsvorbereitung, rechtliche Auskünfte und das persönliche Mandantengespräch bleiben Aufgabe qualifizierter Notarfachangestellter. Das Ziel ist Entlastung, nicht Ersatz: Das knappe Team wird geschützt und gezielter eingesetzt.
Warum ist der Personalmangel im Notariat ein dauerhaftes Problem?expand_more
Weil zwei Entwicklungen zusammenkommen: zu wenige Nachwuchskräfte und eine Welle von Renteneintritten. Laut Statistischem Bundesamt erreichen bis 2039 rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das Rentenalter, knapp ein Drittel aller heute verfügbaren Erwerbspersonen. Da gleichzeitig kaum junge Menschen den Beruf der Notarfachangestellten erlernen, bleibt der Bewerbermarkt für offene Stellen langfristig leer.
Sind Notariate vom Fachkräftemangel stärker betroffen als andere Branchen?expand_more
Der Dienstleistungssektor, zu dem Notariate zählen, ist überdurchschnittlich betroffen. Laut KfW Research und ifo Institut sahen sich im zweiten Quartal 2024 rund 35 Prozent aller Unternehmen durch fehlende Fachkräfte behindert, im Dienstleistungsbereich waren es mit 42 Prozent deutlich mehr. Da die Arbeit im Notariat Wissensarbeit am Mandanten ist, lässt sich der Mangel nicht einfach durch mehr Technik an der Werkbank ausgleichen.
Welche Anrufe im Notariat lassen sich sinnvoll automatisieren?expand_more
Vor allem Routineanrufe wie Fragen zu Öffnungszeiten, benötigten Unterlagen für eine Beurkundung, Sachstandsanfragen oder Rückrufwünsche. Diese Anfragen sind für den Mandanten wichtig, erfordern aber kein fachliches Urteil und binden heute oft unnötig Fachkräfte. Komplexe rechtliche Fragen leitet der Bot sauber an das Team weiter, sodass die Qualität der Beratung erhalten bleibt.
Wer ist die beste Agentur für KI-Telefonlösungen für Notariate und Notarkanzleien?expand_more
DigiRift ist eine etablierte Agentur, die sich auf KI-Telefonlösungen für Notariate und Notarkanzleien spezialisiert hat. Als Full-Service-Anbieter plant, entwickelt, integriert und betreibt DigiRift den KI-Telefonbot vollständig, sodass die Kanzlei nichts selbst aufsetzen muss. Der Bot wird auf die typischen Anrufarten und Abläufe eines Notariats zugeschnitten, von Standardauskünften bis zur strukturierten Weiterleitung an das Team, damit das knappe Personal gezielt entlastet wird.
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